Die Gobi – eine abwechslungsreiche Wüste

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Der Übergang zwischen Steppe und Wüste ist in der Mongolei fließend. Die Gelehrten streiten sich bis heute über die genaue Ausdehnung und Lage der Gobi.

Für uns ging es ab der Stadt Dalanzadgad los, für andere schon in Sainshand, welche ca. 400 km östlich liegt. So oder so, wir haben in der Ost-Gobi begonnen.

In Dalanzadgad haben wir uns noch mal größere Mengen Lebensmittel gekauft. Bei dieser Einkaufstour trafen wir einen Kanadier, welcher die Gobi zu Fuß durchqueren will (für ihn begann die Gobi demzufolge auch in Dalanzadgad). Offensichtlich soll das im Laufschritt erfolgen, da er täglich satte 60km zurücklegen will. Natürlich hatte er Begleitfahrzeuge und das Ganze medial inszeniert. Aber ob das machbar ist, konnten wir nicht einschätzen, da wir die Wüste selber noch nicht kannten und seinen „Fitnesszustand” eben so wenig. So wünschten wir ihm viel Glück und Erfolg.

Der Weg aus der Stadt war ziemlich öde und von herumliegendem Müll gesäumt. Doch dann wurde die Landschaft immer interessanter und schöner. Gegenüber der Steppe änderte sie sich hier alle 30-50km die Landschaft. So richtig Wüste mit Sand war es bisher noch nicht. Eher wie eine Steinwüste, dann mal ein Minigebirge mit spitz herausragenden Steinen, anschließend Sträucher und Grasbüschel, dann auch mal nichts- rein gar nichts, bis sie mal wieder Steppencharakter hatte. Es war sehr warm und trocken. Wir stellten fest, dass wir außergewöhnlich viel trinken müssen. Wasser zu finden wurde immer schwieriger. Wir haben die leeren 2,5l Bierflaschen aufgehoben, um diese bei jeder Gelegenheit mit zusätzlichem Wasser zu füllen.

Brunnen in der Gobi (Mongolei)

Brunnen in der Gobi

So fuhren wir auch jeden Brunnen an, den wir auf unserem Weg entdeckten. Einige davon waren nicht mehr in Betrieb oder das Wasser war nicht besonders gut. Die Jurten und Siedlungen wurden immer weniger und wir begegneten schon mal nur einem einzigen Fahrzeug (wenn überhaupt) am Tag. Als sehr angenehm empfanden wir, dass es keinerlei Mücken gab und es immer einfacher wurde, einen äußerst schicken Übernachtungsplatz zu finden, der so weit weg war, dass nicht gleich jedes Mal jemand angeritten oder mit dem Moped angefahren kam. Das heißt aber nicht, dass dort niemand war. Irgendwie war fast immer jemand da, zumindest wenn Brunnen oder irgendwelche anderen Wasserquellen in der Nähe waren.

Eine Sache, die wir nicht erwartet hatten, waren die vielen Gewitter. Dunkle Wolken brauten sich in kürzester Zeit zusammen, begleitet von beängstigenden Grollen und beeindruckenden Blitzen. Das war immer ein riesen Spektakel, welches so schnell wieder vorbei war, wie es gekommen ist.

Gewitter in der Steppe (Mongolei)

Gewitter in der Steppe

Das erste Highlight war die Geierschlucht … huuhuuuu. Das war eine grüne Oase, welche in einer engen Schlucht endete. Ganz und gar nicht wüstenmäßig. Dort sollte es noch bis vor ein paar Jahren das ganze Jahr über Eis gegeben haben. Leider gab es kein Eis mehr, aber der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt. Auf dem Rückweg wurden wir von einem Gewitterschauer überrascht – nix Neues in der Gobi.

Die Mongolen sind schon gastfreundliche Menschen. Die Steppenbewohner auf eine andere Art als die Städter, die uns ausgebremst hatten, um uns mit Bier abzufüllen.

In der Gobi war bis auf die Mutproben Wüsten-Geckos

Wüstengecko (Mongolei)

Wüstengecko

und “Erdratten” nicht viel los. Diese Viecher rannten ständig kurz vor unserem Auto über die Piste. Warum die das machen ist uns nicht ganz klar. Zumal das die Millionen Murmeltiere nie gemacht hatten. Die “Erdratten” sind sehr neugierig und die Geckos müssen von Haus aus schon schräg drauf sein, damit sie in diesem Umfeld leben können. Schaut man aber genau hin, bemerkt man, dass doch ziemlich viel Leben in der Wüste steckt

Mistkäfer in der Gobi (Mongolei)

Mistkäfer in der Gobi

– ja klar, bis auf die vielen Skelette…

In Bayandalai trafen wir einen Einheimischen beim Wasserflaschen füllen, der uns plötzlich deutsch ansprach. Diese Gelegenheit nutzen wir gleich um interessante Dinge zu erfahren und Fragen zu klären. Mongolisch ist, zumindest kam es uns so vor, doch eine recht schwierige Sprache. Wir scheiterten ständig an der Aussprache, die sich übrigens von Region zu Region ständig änderte. Dazu kommt sicher auch, dass an diesen doch recht entlegenen Orten nicht viel Erfahrungen mit Ausländern gemacht wird. Wahrscheinlich schon gar nicht, wenn diese versuchen irgendetwas in Landessprache zu erklären oder zu bestellen. Wie auch immer, unsere Mongolisch-Sprech-Versuche scheiterten eigentlich ständig.

Unsere neue Bekanntschaft war ein echt netter und lustiger Kerl. So konnten wir dann doch das bis dahin recht komplexe Batteriesäure- und destilliertes Wasser-Problem lösen. Unsere vorherigen Versuche endeten immer damit, dass wir nur komplette Batterien oder destilliertes Wasser bekamen, da man immer glaubte (verstand), dass niemals ein Ausländer Säure für seine Batterie braucht, sondern maximal destilliertes Wasser zum Nachfüllen benötigt. Unbedingt muss noch erwähnt werden, dass unsere beiden mongolischen Helfer (er holte sich noch einen Freund dazu) versuchten das Geld für die Säure zusammenzulegen um uns dann ganz verschämt zu fragen, ob wir den Rest, den sie nicht zusammen brachten, noch dazu geben könnten. Wir: “??? … äääh ja, neee, das bezahlen wir schon – ist doch ganz klar”. So wurde es ein interessanter und erfolgreicher Tag. Am Ende hatten wir noch leckere Khuushuur (frittierte Teigtaschen, gefüllt mit Gehacktem) in der Hand, welche seine Frau normalerweise auf dem Markt verkauft. Sie erlebte es das erste mal, dass Ausländer ihre Teigtaschen genüsslich aßen, war so stolz darauf und gleichzeitig gerührt …

Khuushuur in Bayandalai (Mongolei)

Khuushuur in Bayandalai

Von weitem sahen wir die großen Sanddünen „Khongoryn els” (wobei “els” Düne heißt).  Als wir dann vor den Dünen standen, war sie dann schon recht beeindruckend. Wir wussten noch nicht so recht, wie wir darüber kommen sollen. Als wir gerade so am Grübeln waren, sahen wir ein Moped über die Dünen kommen … der erste Gedanke: „Naaa wenn der da lang eiert, dann sollte es für uns kein Problem sein.” … noch schnell den Owo drei Mal umrundet – jetzt konnte nix mehr schief gehen – und rinn ins Vergnügen.

Khongoryn els (Mongolei)

Khongoryn els

Als wir über die erste Düne waren, wurden wir von nassem Sand, oder besser gesagt Schlamm, überrascht. Wer hätte das gedacht. Da war es tatsächlich feucht und schlammig. Das sah aber schlimmer aus als es war. Anschließend sind wir durch ein ausgetrocknetes Flussbett gefahren. Überall rann der Sand wie ein Wasserfall, nee das is ja Sand, also wie ein “Sandfall” die Hänge herab. Ein fantastischer und ungewohnter Anblick. Auf der gegenüberliegenden Seite, welche nicht so steil war, bildeten sich überall eine Art Sand-Lawinen. Der ganze Sandhaufen war in ständiger Bewegung.

Echt spektakulär!

Wir passierten hässliche und “sinnlose” Käffer wie Sevrey und Gurvantes, das letzte Kaff vor der “richtigen Wüste”. “Aber was ist schon eine richtige Wüste”?! Offensichtlich hatte es stark geregnet, überall Schlammfelder, welche gar nicht so einfach zu passieren waren.

Sandwasserfall (Mongolei)

Sandwasserfall

Wie üblich änderte sich erneut die Landschaft komplett und wir befanden uns mitten in einem Gebiet mit rötlich schimmernden Sandstein. Durch Erosion wurden hier Sandsteinformationen gebildet. Dahinter sahen wir in der Ferne eine riesige Ebene, in der sich plötzlich ein Berg erhob. Wie so oft unterschätzten wir die Entfernung bis zu diesem Berg und es dauerte ewig, bis wir dort angekommen waren.

weites Land (Mongolei)

weites Land

Das wirklich Gute an solchen Landschaften ist, dass man einfach auf Richtung, natürlich unter Berücksichtigung der landschaftlichen Begebenheiten wie Täler, Berge usw. fahren kann. Somit ist es eigentlich egal, wo man genau lang fährt. Der Untergrund ist meistens eben und man hat sein Ziel immer vor Augen … ganz wie auf dem Meer, wenn man Festland oder eine Insel in der Ferne sieht. Überhaupt hatten wir in der Mongolischen Steppe und Wüste eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit als in Japan – kaum zu glauben, aber war so.

Obwohl die Gobi sehr trocken ist bzw. erscheint, gibt es doch grüne Oasen, demzufolge mit Wasser. An einer dieser Oasen konnten wir uns wieder mal waschen. Auch wenn schon Dschingis Khan sagte, dass Wasser nicht zum Waschen da sei, so tat es doch wirklich Not!

Die Oase war zwar ganz schick, aber es war viel zu windig. Auf der Suche nach einem besseren Übernachtungsplatz kamen wir an eine Stelle, bei der die Abendsonne die umgebenden Sträucher und Dünen so rot erscheinen ließ, als ob sie glühten. Ein wirklich erstaunlicher Anblick (das war auf jeden Fall vor dem erstem Mixgetränk!).

die Gobi brennt (Mongolei)

die Gobi brennt

Das wir uns irgendwann verfahren mussten war klar. Alles kein Problem. Entweder fährt man zurück, oder fährt einfach querfeldein in die gewünschte Richtung. Somit ist es letztendlich doch recht einfach in der Mongolei sein Ziel zu finden, aber auf die Kombination GPS und Karte sollte man nicht verzichten – es sei denn, man vertraut bedingungslos auf sein Glück.

Wie wir so am “Wege suchen” sind, trauten wir unseren Augen nicht. In einer Gegend, wo wir lange niemand mehr gesehen hatten und wo auch sonst gar nix ist, sahen wir voll fatamorganähnlich irgendwas verschwommen am Horizont, was gar nicht sein kann. Als wir näher kamen entpuppte es sich als ein einheimisches Pärchen mit Hund. Die Beiden bzw. Drei waren mit dem was sie am Leib trugen und 3 leeren Trinkflaschen unterwegs. Nein, nicht ganz. Es wurde noch schräger. Als wir ihnen die Trinkflaschen mit Wasser füllten, holte der Mann ein Funkgerät aus seiner Tasche und laberte mit irgend jemand. Hähh??? Wir kapierten gar nix. Wir verstanden was mit Auto und dahinten. Mitfahren wollten sie auch nicht und so gaben wir noch etwas zu essen und wünschten viel Glück … Wir kamen gar nicht drauf klar, am Arrrr… ähhh mitten im Nix laufen zwei Leute rum, die nix, außer ein Funkgerät hatten!??? So richtig glücklich oder entspannt wirkten sie nicht gerade, aber Hilfe brauchten sie angeblich auch nicht.

Nun gut, alle Anderen zuvor, die irgendwo in der Pampa ihr Auto reparierten, brauchten auch keine Hilfe. Vielleicht haben wir das aber auch immer falsch verstanden. Keine Hilfe heißt, wir brauchen Hilfe. Ganz so wie bei Frauen oder in Japan, wo man die Dinge nicht direkt so anspricht oder “beim Namen nennt”. Na ja, keine Ahnung – wir fuhren weiter und waren einfach nur gespannt, wie das mit dem von den beiden angesprochenen Auto ist.

weit und breit nix (Mongolei)

weit und breit nix

Alsbald sahen wir einen PKW in der Ferne. Als wir näher kamen, dachten wir erst, die seinen nur im Sand stecken geblieben. Schließlich hatten wir mit unserer Karre schon mit dem Sand ein wenig zu kämpfen. Aber als wir uns die Sache genauer ansehen, kamen noch mehr Fragen und Ratlosigkeit auf. Die Türen des Autos standen sperrangelweit offen, waren mit Tüchern verhängt. Standen die etwa schon länger dort? Die Karre war zwar eingesandet, aber nicht hoffnungslos. Außerdem hätten wir sie dort leicht rausziehen können. Das Zündschloss lag auf dem Armaturenbrett … hähh??? … und die Karre sah auch sonst ziemlich zerloddert und unaufgeräumt aus. Keine Ahnung, wir haben verschiedene Vermutungen und Versionen … aber wer weiß schon genaueres…

Wir versuchten einfach nicht mehr darüber nachzudenken und ließen uns von der vorbeiziehenden Landschaft verzaubern. Mal gab es rote Felsen, mal Weiße, dann gab es Blumen und anderswo skurril geformte Büsche und Bäume … es war einfach nur schön.

Baum im Abendrot (Mongolei)

Baum im Abendrot

Irgendwann kam mal wieder ein Kaff, das sogenannte Aimak-Zentrum, das Versorgungskaff der Umgebung. Dort trafen wir ein sehr seltsames, ausländisches Paar in einem Landrover. Miss Piggi und ihr voll fetter Mann waren zwar “nett” (der kleine Bruder von Scheiße) aber extrem seltsam und verspannt. Gerade so, dass er hinter das Lenkrad des ohnehin engen Innenraums eines Landrovers passte, waren sie auch nicht gerade gesprächig. Auf welcher Mission die Beiden waren, war uns überhaupt nicht klar. Touris waren das aber nicht. Das Kaff Tsogt gab außer dem absolut Notwendigsten nicht viel her. Seltsam war, dass Gunter Brot suchen musste, obwohl er danach in mehren Läden fragte, die Leute es auch verstanden und nicht wussten wo es das gibt. Schließlich bekam Gunter es in einem Laden, welcher ca. 20m von den Läden entfernt war, in denen er zuvor gefragt hatte. Nach dieser Aktion fuhren wir noch die einsam stehende Tankstelle an … niemand da. Ein anderes Auto hupte und der Tankwart kam mit dem Moped angefahren … aahhh, so funktioniert das. Nun gut, wir tankten aus Eimern, obwohl Zapfsäulen da waren. Klar doch – maaannn, die waren defekt. Wir wollten es doch nur mal ansprechen.

in Tsogt (Mongolei)
in Tsogt

Der letzte Abschnitt zeichnete sich dadurch aus, dass noch weniger los war und wir ewig den “richtigen” Weg suchten. Irgendwie sind wir mal falsch abgebogen und kamen den Bergen zu nah. Dies wiederum bedeutete, dass wir durch unendlich viele Mini-Schluchten mussten und einfach nicht voran kamen. Das Gute daran war, dass wir einen herrlichen Blick über die Hügellandschaft nach China hatten und, dass wir schon ewig keine Menschenseele getroffen hatten. Irgendwann waren wir dann wieder auf Kurs, das sah man nicht nur an den Spuren im Sand, sondern auch am Müll. Es ist spät geworden und so bogen wir wieder von der Piste ab und suchten uns im Grenzgebiet zu China einen schönen Nachtplatz. Als wir so schön satt waren und unsere Gläser mit Wodka-Mix-Getränk genossen, flog plötzlich ein Feuerball über unsere Köpfe hinweg, eine riesige Sternschnuppe, welche sich kurz darauf in zwei Teile zerlegte und einen herrlichen Schweif hatte. Wir kniffen die Augen zusammen (natürlich erst, als das Spektakel vorbei war) und wünschten uns ganz doll ein paar Dinge … wie z.B. ääähhh, das darf man ja nicht sagen, sonst geht es nicht in Erfüllung, dass man immer gesund bleiben will usw. …

Am nächsten Tag passierte was passieren musste. Naaatürlich gibt es einen Checkpoint an der chinesischen Grenze. Eine sinnlose Kaserne, voll am Arsch, nix los, kann nix und völlig trostlos. Nach Passcheck und einer Weile konnten wir weiterfahren … was war das denn? Strafposten?

Die Gobi ist aber tatsächlich eine der interessantesten und abwechslungsreichsten Wüsten, die wir gesehen haben. Wir haben zwar noch nicht alle gesehen, und die uns bekannten waren auch alle auf ihre Art schön und interessant, aber die Gobi war schon was besonderes …

Sonnenuntergang in der Gobi (Mongolei)

Sonnenuntergang in der Gobi

Pfeil rechts weiter in den mongolischen Altai

2 Responses to Die Gobi – eine abwechslungsreiche Wüste

  1. Tanja sagt:

    Hallo Ihr 2,
    voller Begeisterung habe ich Eure Mongolei-Bilder verschlungen. Wir spielen mit dem Gedanken, nächstes Jahr dieses spannende Land zu erkunden. Eine Frage bzgl. der Wasservorräte: Habt Ihr bewußt Brunnen, Flüsse o.ä. gesucht, anstatt mehrere Liter (aus dem Supermarkt) für ca. 1 Woche mitzuführen, oder liegen selbst die kleinsten Dörfer so weit auseinander, daß man eher auf die Reserven der Natur angewiesen ist, als “Tonnen” von Wasser mitzuführen?
    Wir holen uns gerade Angebote von 4×4 (ohne Fahrer) ein, da wir ebenfalls echte Offroad-Fans sind und dies alleine meistern wollen.
    VG aus dem superheißen und trockenen Regensburg
    Tanja

    • ClausClaus sagt:

      Hallo Tanja

      Freut uns, dass Dir unsere Website gefällt!
      Die Wasserversorgung in der Mongolei war tatsächlich nicht ganz so einfach, wie in anderen Ländern. Supermärkte im “klassischen” Sinn gibt es nur in Ulan Bator. Ansonsten nur kleine Kramerläden mit recht seltsamen Sortiment (Edeka “Gut und Günstig” Snackkram, Bonbons, Pralinen, Alk und wenn Du Glück hast evtl. eine alte Zwiebel oder halb vergammelte Rübe).
      Wasser haben wir trotzdem nie in Flaschen gekauft. Wir hatten einen 60L Wassertank und 2x10L Kanister zusätzlich dabei. Das Wasser aus dem Tank ist gefiltet.
      Schau Dir mal unsere Filmchen 4qm – Life in a Landcruiser und A journey of death an, da kannst Du Dir die Brunnen in der Gobi anschauen. Keine Angst so schlimm, wie im Film war die Lage nicht :-)
      In den, sagen wir mal, “Dörfern” gibt es Wasserausgabestellen, da kommt teilweise der Tankwagen an und versorgt die Leute. Die Brunnen in der Gobi würde ich nicht zum trinken verwenden, ist meist eine ziemlich salzige Plärre…
      Die 10L Kanister haben wir für Brauchwasser verwendet, also zum waschen, abspülen etc.

      Viele Grüße aus München,
      Gunter&Claus

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